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Infektionsschutz von Klarsichtmasken untersucht

Alfred Kuczera 0

Klarsichtmasken erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Alternative zu konventionellen Mund-Nase-Bedeckungen. Ein Forscherteam der Hochschule München (HM) hat die Eignung von Klarsichtmasken als Mund-Nase-Bedeckung untersucht. „Mit unserem Versuchsaufbau können wir genau vermessen, wie die Ausbreitung von Aerosolen durch Masken dieser Art beeinflusst wird“, sagt Prof. Dr. Christian Schwarzbauer von der Fakultät für Medizintechnik und Mediziniformatik an der HM und wissenschaftlicher Leiter dieser Pilotstudie.

Gemäß der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Bayern, dürfen Masken dieser Art als Mund-Nase-Bedeckung bezeichnet werden, obwohl auf der unteren Seite ein Spalt von einem bis zu mehreren Zentimetern zwischen Gesicht und Maske frei bleibt. Während die Hersteller vor allem den angenehmen Tragekomfort sowie die gute Erkennbarkeit der Mimik bewerben, stehen viele Experten diesem Maskendesign kritisch gegenüber.

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