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Was hochaltrige Menschen in der Corona-Pandemie selbst über ihre Situation denken

Alfred Kuczera 0

Eine neue Studie von Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über die Coronakrise aus Sicht alter und hochaltriger Menschen zeigt, dass diese nicht nur schutzbedürftig sind, sondern teils auch wichtige Unterstützung in den Familien leisten.

Die Untersuchung unter der Leitung von Dr. Vincent Horn und Prof. Dr. Cornelia Schweppe richtet sich an Menschen im hohen Alter, um ihre Perspektiven in den öffentlichen Diskurs einfließen zu lassen. Als Zielgruppe wurden deshalb Menschen im Alter von mindestens 75 Jahren gewählt und im Rahmen einer bundesweiten Telefonumfrage befragt. Insgesamt nahmen 500 ältere Menschen an der Befragung teil. Erhoben wurden die Daten in der letzten Septemberwoche 2020, das heißt zu einem Zeitpunkt, als die Zahl der Neuinfektionen wieder zu steigen begann, ein weiterer Teil-Lockdown jedoch erst noch bevorstand. Neben dem Zeitpunkt der Erhebung ist nach Darstellung der Studienleiter zu beachten, dass es sich bei den Befragten um relativ gesunde ältere Menschen handelt, die in der Lage waren, an der Befragung teilzunehmen.

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