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Heidelberger Forscher richten dezentrale Analyseplattform für medizinische Bilder ein

Alfred Kuczera 0

Mit einer neuen „Joint Imaging Platform“ (JIP) aus Heidelberg könnten bald institutsübergreifende medizinische Bildgebungsprojekte erleichtert werden. Das trüge dazu bei, die technischen und rechtlichen Herausforderungen, die mit der gemeinsamen Nutzung von Bilddaten verbunden sind, besser zu meistern. Das besondere an der im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelten Plattform: Alle Bilddaten verbleiben an ihrer ursprünglichen Institution – geteilt werden die Analyse-Algorithmen.

JIP wurde zunächst für die Standorte des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) entwickelt. In diesem Verbund kooperieren Forscher und Ärzte an acht Standorten in Deutschland, um erfolgversprechende Ansätze der Krebsforschung schneller in die klinische Praxis zu bringen.

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