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Soziale Roboter in der Corona-Krise als Hilfe für psychisch anfällige Menschen

Alfred Kuczera 0

Ein Forscherteam unter Mitarbeit der Universität Hohenheim möchte Nutzer, Anbieter sowie Entwickler von Robotern dabei unterstützen, psychische Folgen der durch COVID-19 ausgelösten sozialen Isolation bei anfälligen Menschen zu mildern.

Unterhalter, sozialer Wegbereiter, Mentor und Freund: Diese Typologie für soziale Roboter hat jetzt ein Forschungsteam unter Mitarbeit der Universität Hohenheim in Stuttgart aufgestellt. Diese Robotertypen könnten gerade während der Corona-Krise für psychisch anfällige Menschen eine wichtige Stütze sein. Denn die COVID-19-Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit von Erkrankten. Weitaus größer dürfte die Anzahl derjenigen Personen sein, die vor allem seelisch unter der Krise und der mit ihr verbundenen Isolation leiden. Dabei sind zwei Gruppen besonders betroffen: ältere Menschen und Kinder. Soziale Roboter könnten hier wichtige Funktionen übernehmen.

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