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COVID-19 Neuinfektionen lassen mit Sorge auf Gesundheitsämter und Klinikkapazitäten blicken

Alfred Kuczera 0

Bei einer weiter steigenden Zahl an Neuinfektionen auf mehr als 10.000 pro Tag wird es für die Gesundheitsämter nicht mehr möglich sein, die Infektionslage durch Kontaktverfolgung im Griff zu behalten. Experten zufolge droht dann entweder die unkontrollierte Ausbreitung in der gesamten Bevölkerung oder ein erneuter und vielleicht noch drastischerer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Lockdown als im Frühjahr.

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, hat sich Mitte Oktober besorgt über die deutlich steigende Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus geäußert: „Der neuerliche Anstieg auf jetzt 6000 neue Infektionen pro Tag zeigt die ungebrochene Dynamik bei der Ausbreitung des Virus in Deutschland. Wir wissen aus der ersten Welle der Pandemie, dass diese steigenden Neuinfektionen in einem Zeitversatz von etwa 14 Tagen auch in den Krankenhäusern ankommen.

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