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Roboter interagieren zukünftig verstärkt als Kompagnon des Menschen

Alfred Kuczera 0

Auf Basis der Fragestellung, wie Roboter im Dialog mit Menschen leicht verstanden und als angenehmes Gegenüber wahrgenommen werden können, hat ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO über 40 Verhaltensweisen für Sozialroboter definiert. Darüber hinaus haben die Forschenden eine Online-Demo entwickelt, bei der Roboter sich je nach persönlichen Präferenzen seinem Gegenüber anpasst.

Roboter werden zukünftig verstärkt nicht nur in Fabrikhallen, sondern auch im Alltag als Kompagnon des Menschen zu finden sein. Die Forschung testet dafür verschiedene Einsatzbereiche: Der Roboter als Concierge im Hotel, Berater im Elektrofachhandel oder als COVID-19-Hygeniebeauftragter im Supermarkt. Auch zu Hause haben viele Menschen schon Reinigungs- oder Mähroboter im Einsatz, manch einer ist auch als Haustier oder persönlicher Assistent schon kommerziell erhältlich.

Dabei sind die Zielgruppen, die mit diesen Service-Robotern n in Kontakt kommen, hinsichtlich Alter, Technikversiertheit und kulturellem Hintergrund sehr divers. Im Projekt NIKA (Nutzerzentrierte Interaktionsgestaltung für kontextsensitive und akzeptable Roboter) erforschen Wissenschaftler*innen nun neue Möglichkeiten, die Mensch-Roboter-Interaktion zu verbessern und für verschiedene Nutzer*innen positiv zu gestalten.

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