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Neue Leitlinie soll soziale Teilhabe und Handlungsfähigkeit in der Altenpflege stärken

Alfred Kuczera 0

Die COVID-19-Pandemie hat das Leben in Altenpflegeeinrichtungen stark verändert. So konnten über lange Zeit Besuche nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden, was bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern zu Erfahrungen körperlicher und sozialer Isolation führte. Die Problematik sozialer und körperlicher Distanz ist in der Wissenschaft und Versorgung erkannt und wird national und international angegangen. Auch das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten / Herdecke trug zur Bewältigung des Problems mit zwei Projekten unter der Leitung von Prof. Dr. Margareta Halek bei, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden.

Unter der Koordination der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) in Person von Prof. Dr. Daniela Holle von der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum leitete Frau Prof. Halek die Erstellung der S1-Leitlinie zur „Sozialen Teilhabe und Lebensqualität in der stationären Altenhilfe unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie“ bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

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