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Forscher entwickeln Corona-Schutzmasken für Risikogruppen mit chronischer Lungenerkrankung

Alfred Kuczera 0

Ob beim Einkaufen oder der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Alltagsmasken sind in vielen Situationen Pflicht und tatsächlich stellen sie eine vielversprechende Option sowohl zum Selbst- als auch zum Fremdschutz vor SARS-CoV-2 dar.

Besonders für Risikopatienten mit chronischer Lungenerkrankung ist es wichtig, dass der Strömungswiderstand, der sogenannte Druckverlust der Masken klein genug ist, so dass die Atmung nicht behindert ist. Falls nicht genug zertifizierte Masken verfügbar sind, werden selbst hergestellte Alltagsmasken als Option diskutiert. Es gibt allerdings nur wenige systematische und experimentelle Studien darüber, wie diese Masken am besten herzustellen sind, um ein hohes Schutzniveau, einen sogenannten hohen Abscheidegrad bei einem tolerablen Druckverlust und gutem Tragekomfort zu erzielen. Dies erforscht aktuell Professorin Jennifer Niessner, eine ausgewiesene Expertin an der Hochschule Heilbronn auf dem Gebiet der Filterströmung.

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