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Erstes digitales Open Photonik Pro Make@thon erfolgreich gestartet

Alfred Kuczera 0

Wissenschaftler der Universität Osnabrück und der Fachhochschule Südwestfalen haben sich zusammengefunden, um Vernetzungsmöglichkeiten für diese Maker zu realisieren und an der Entwicklung moderner und vor allem kostengünstiger medizinischer Materialien zu arbeiten. Bei diesem bundesweit ersten digitalen Open Photonik Pro Make@thon konnten die Teilnehmenden einerseits einen Aufsatz für OP-Stirnlampen, andererseits eine vollständig 3D-gedruckte OP-Stirnlampe mit Face Shield entwickelten.

Vor rund zwei Monaten wurde die Initiative „Maker vs. Virus“ gegründet. Als „Maker“ bezeichnet man Tüftler, die in ihrer Freizeit pragmatische Lösungen für zumeist technische Probleme entwickeln. Diese Maker finden sich oft in so genannten Hubs zusammen, in denen auftretende Probleme besprochen und Ideen weiterentwickelt werden. Der Hub „Maker vs. Virus“ vernetzt dabei Maker, die sich zum Ziel gesetzt haben, unter anderem FaceShields zu produzieren, um diese kostenlos an Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser zu verteilen. Eine Besonderheit der Maker-Szene ist, dass viele Ideen mithilfe von 3D-Druckern umgesetzt werden, die in der Lage sind, filigrane Objekte aus Kunststoff selbst herzustellen.

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