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Forscher entwickeln Verfahren für eine gesicherte Maskenqualität

Alfred Kuczera 0

Um die Schweiz in der Corona-Krise mit wirksamem Schutzmaterial versorgen zu können, haben Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in den vergangenen Wochen gemeinsam mit der Textilbranche und weiteren Partnern unter Hochdruck an Technologien und Qualitätsstandards für sogenannte Community Masken gearbeitet. Im Auftrag der „National COVID-19 Science Task Force” des Bundes sind nun im Projekt ReMask präzise Vorgaben für textile Masken verfügbar, die das Risiko der Coronavirus-Verbreitung minimieren sollen. So hatte die Expertengruppe „Masken” der Science Task Force etwa kürzlich Empfehlungen bezüglich der Qualitätsanforderungen für Community Masken abgegeben.

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