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Raumluftanalysen über SARS-CoV-2 gestartet

Alfred Kuczera 0

Wenn Corona-Patienten husten, sprechen oder niesen, wird ein Strahl an unterschiedlich großen Tröpfchen und Aerosolen erzeugt, der in die Raumluft eindringt, sich dort ausbreitet und potenziell Viren enthält.

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird in Labors der Technischen Universität Berlin analysiert, inwiefern die Ausbreitung des Virus von der Zusammensetzung und Größenverteilung der Partikel innerhalb der ausgeatmeten Luft (Aerosol) abhängt.

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