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Mit trojanischen Pferden gegen den Krebs

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In seiner Kolumne im Health&Care Management berichtet der KKC wieder über neues Schlagwort: Theranostik. Die klassische Trial-and-Error-Medicine wird zunehmend durch die personalisierte Medizin abgelöst, die sich durch Einbindung von Theranostik (Therapie und Diagnose in einem einzigen Arbeitsgang) und der Molekularen Nuklearmedizin zur Personalized Health Care weiterentwickelt. Mittels bildgebender Verfahren wie PET und SPECT können die Nuklearmediziner Tumorzellen mit radioaktiv markierten Peptiden darstellen, die durch direkt angekoppelte Radionuklide von innen heraus zerstrahlt werden. Die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke durch Nanopartikel als trojanisches Pferd ermöglicht künftig den Transport der Wirkstoffe direkt in den Hirntumor. Zwölf Fraunhofer-Institute entwickeln in einem Leitprojekt theranostische Implantate: aktive Prothesen und implantierte Sensoren, die selbständig vor Ort therapeutische Maßnahmen einleiten.

Den gesamten Beitrag finden Sie unter https://www.hcm-magazin.de/kkc/158/24962

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