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Die aktive Partnerschaft muss weitergeführt werden

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Im ersten Halbjahr fanden intensive Begegnungen von Vorständen und Mitgliedern des KKC auf der politischen Bühne statt. In kleinem Rahmen konnten KKC-Experten in über einstündigen Gesprächen auf höchster politischer Ebene Erfahrungen und verfügbare Ressourcen darlegen. In allen Begegnungen mit den Ministern Herbert Gröhe und Sigmar Gabriel, dem Vorsitzenden des Bundestagsausschusses Digitale Agenda Jens Köppen, mit Vertretern der parteipolitischen Ausschüsse für Gesundheit und mit der ehemaligen Parlamentspräsidentin Rita Süssmuth wurde deutlich, dass man Wert auf die Meinung der KKC-Experten legt. Insbesondere die zuständigen Ministerialbeamten und Ausschussmitglieder haben ein offenes Ohr für die unabhängigen Informationen aus der Praxis, basierend auf den zunehmend wachsenden Netzwerken des KKC und vermittelt durch die exzellenten politischen Kontakte der MittelstandsAllianz des BVMW.

Das Fehlen von Interessenkonflikten und Lobbyaktivitäten beim neutralen KKC sorgt für eine offene Gesprächsatmosphäre. Nach der Sommerpause stehen weitere Treffen und informelle Gespräche an, auch auf Bundesratsebene, die durch den Wahlkampf in 2017 sich intensivieren werden. Das KKC sitzt nun am Mikrofon und verfügt über starke Lautsprecher, der Text der Sprecher muss aber von den Fachleuten seiner Mitglieder und Partner kommen. Neben den klassischen Themen der Gesundheitspolitik, der Innovationsförderung, dem Medizinprodukterecht und der Digitalisierung der Gesellschaft spielen zunehmend auch Neuentwicklungen in der Aus- und Fortbildung eine Rolle.

Daher möchten wir Sie ausdrücklich ermuntern, Ihr Erfahrungswissen in unsere Expertengruppen des Wissenschaftlichen Beirates einzubringen und damit den politischen Entscheidungsträgern mit Rat und Tat beizustehen.

 

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