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Interview mit den KKC-Organisatoren

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Intervie MK LW

 

In einem gesonderten Interview befragt die freie Journalistin Mirjam Bauer die KKC-Organisatoren Lothar Wienböker und Manfred Kindler.

Herr Wienböker, was war die Motivation für die Gründung des KKC?

Vor 15 Jahren haben die Berufsverbände der Einkäufer, der Controller, der Medizin- und Krankenhaustechniker aus Kostengründen eine Zusammenlegung der MEDICA-Präsenz vereinbart und sich im KKC-Verband gemeinschaftlich organisiert.

Herr Kindler, wo liegen Ihre Ziele?

Es sind drei Ziele, die wir schrittweise verfolgen. Zuerst möchten wir eine Plattform für alle im Gesundheitswesen aktiven Verbände bereitstellen. Danach wollen wir Brücken bauen zwischen den einzelnen Bereichen und die Kommunikationsnetzwerke unserer Mitglieder miteinander verbinden, sodass ein übergreifender Austausch stattfinden kann.

Herr Wienböker, wie hat sich der KKC in den letzten 15 Jahren entwickelt?

Auf der KKC-Webseite können Sie sich die Fotos des KKC in den Anfängen anschauen. Heute wird der KKC als Bindeglied zwischen den Anbietern und Anwendern in den wichtigen Entscheidungsebenen ernstgenommen und angehört.

Herr Kindler, wie planen Sie Ihre Arbeit in den nächsten 15 Jahren?

Wir wollen weiter wachsen und zum Beispiel die Verwaltung und den Pflegebereich stärker einbinden. Wir sehen uns als großen Lautsprecher und geben das Mikrofon an unsere Partner, damit sie ihr Anliegen vorbringen können und von den Entscheidern gehört werden.

 

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