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15 Jahre KKC- 19 Jahre Gemeinschaftsstand der Berufsverbände

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Während der MEDICA 2014 feiert die Gesellschaft zur Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit in den Einrichtungen des Gesundheitswesens. e.V.- so der Eintrag im Vereinsregister – sein 15-jähriges Bestehen. In der Feierstunde am Donnerstag, den 13.11.2014 wird das Präsidium einige Aktivisten der ersten Stunde und treue Wegbegleiter ehren und die Mitglieder werden dabei viele Erinnerungen austauschen.

 

1995 begann es

Auf der Medica 1995 präsentierten sich zum ersten Mal einige Berufs- und Fachverbände aus den Einrichtungen des Gesundheitswesens auf einem eigenen Stand. Die im Dachverband Medizinische Technik (DVMT) zusammengeschlossenen Technischen Verbände FKT, fbmt, DGBMT und VDE waren der Einladung von Max Heymann, dem Pressereferenten der Fachvereinigung Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik im Krankenhaus (femak) gefolgt. Sie nutzten die Gelegenheit, ihren Mitgliedern in der ständig größer werdenden Messe einen „meeting point“ zu bieten, an dem sie sich mit Kollegen ihres Fachbereiches zum Gespräch verabreden konnten.

Die Versorgung der schon am ersten Tag zahlreichen Besucher übernahm der danebenliegende Stand des beta- Verlages, Bonn, der damals die Fachzeitschrift ’Krankenhaus- Beschaffung’ herausgab.

Der von femak organisierte Gemeinschaftsstand erhielt den Namen „Krankenhaus- Kommunikations- Centrum“, kurz KKC genannt.

Unter der Leitung von Monika Heymann und ihrem MEDICA-Team, die den Standservice und die leibliche Versorgung in hervorragender Weise organisierten, entwickelte sich der Stand zusehends. Immer mehr Verbände aus den Einrichtungen des Gesundheitswesens nahmen die angebotene Gelegenheit wahr und luden ihre Mitglieder ein, ihren MEDICA-Besuch mit einem Gespräch mit deutschen und ausländischen Kollegen im Krankenhaus- Kommunikations- Centrum zu verbinden. Zeitweise waren 40 deutsche und internationale Verbände aus den verschiedensten Einrichtungen des Gesundheitswesens auf dem Gemeinschaftsstand vertreten.

1999 Gründung des KKC

Diese vorteilhafte Entwicklung veranlasster die Verantwortlichen im femak– Vorstand zu einer neuen organisatorischen Lösung. Nach kurzer Vorarbeit erfolgte am 8. Juli 1999 auf Initiative von Max Heymann und Lothar Wienböker, Betriebswirt, langjähriger Krankenhauseinkäufer und femak- Mitglied im Rahmen der fbmt- Jahrestagung in der Fachhochschule in Gießen die Gründung der „Gesellschaft zur Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in den Einrichtungen des Gesundheitswesens, KKC- Krankenhaus- Kommunikations- Centrum, kurz KKC-Foerdergesellschaft e.V.“

Präsident wurde Dr. Jürgen Nippa, Verwaltungsdirektor Koop und Max Heymann traten ins Präsidium als Vizepräsidenten ein, Lothar Wienböker wurde zum Geschäftsführer berufen. In Übereinstimmung mit der Messeleitung durften die KKC-Sponsoren im „KKC- Krankenhaus- Kommunikation- Centrum“ in der MEDICA ihre Druckschriften auslegen. Damit konnte die Finanzierung auf sichere Füße gestellt werden.

2002 wurde am 02. Juni in Würzburg die VICENNA-Akademie) Paritätische Fortbildungsakademie der Gesundheitswirtschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung) gegründet und Prof. Dr. Hebert Schirmer zum Direktor berufen.

2006 wurde zum ersten Mal das Berufsverbändeforum durchgeführt und täglich referierten Experten aus Gesundheitseinrichtungen und –Wirtschaft zu aktuellen Themen. Der Begriff „Offenen Expertenrunden des KKC“ setzte sich durch und ist heute fester Bestandteil des gemeinsamen Auftritts der Mitglieder.

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